Wasserdienstübung auf der Donau

Um 09:30 Uhr wurden die FreiwilligenFeuerwehren Tulln-Stadt, Langenlebarn und Kleinschönbichl zu einem Technischen Einsatz der Alarmstufe 3 "Menschenrettung (mehrere Personen) auf der Donau - 3 Boote treiben ab, mehrere Personen im Wasser" alarmiert. Übungsanahme war die Kollision mehrere Wasserfahrzeuge, welche manövrierunfähig wurden. In Folge des Zusammenstoßes gingen 5 Personen (dargestellt durch Holzpuppen) über Bord.

Um die Übung möglichst realistisch zu gestalten, wurden die üblichen Alarmwege und Ausrückezeiten simuliert. Zwei Arbeitsboote und zwei Feuerwehrrettungsboote der beteiligten Feuerwehren führten gemeinsam mit dem Schlauchboot und den Rettungsschwimmern der Wasserrettung die Menschenrettung durch. Anschließend wurden die treibenden Boote gesichert und im Gästehafen Tulln verheftet.

Im Mittelpunkt der Übung stand die Zusammenarbeit zwischen den Feuerwehren und der Wasserrettung sowie die Koordination zwischen Wasser- und Landkräften. Besonders wurde die schonende Rettung der Verletzten sowie die Übergabe von den Booten an Land mittels Drehleiter oder Steckleitern beübt.

Von Seiten der Stadtmeinde Tulln verfolgten Stadträtin Susanne Stöhr-Eißert, u.a. zuständig für die Feuerwehren der Stadtgemeinde Tulln, sowie Stadtrat Mag. Franz Xaver Hebenstreit, u.a. zuständig für die Wasserrettung das Übungsgeschehen. Bezirksfeuerwehrkommandant OBR Christian Burkhart und Bezirksfeuerwehrkommandant-Stellvertreter BR Dominik Rauscher konnten sich von der Schlagkräftigkeit der Einsatzkräfte überzeugen. Der Wasserskiclub Tulln unterstützte die Übung mit einem Motorboot zur Lagedarstellung.

Übungsteilnehmer:

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